„Geldanlegen wär nicht schwer…“
Prof. Erwin Heri referierte am 27. Februar 2020 über Geldanlagen, Theorie und Praxis, Märchen und Wirklichkeit
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„Geldanlegen wär nicht schwer…“ überschrieb Erwin Heri sein Referat vom 27. Februar 2020 und er ergänzte „wenn nur das böse ‚Ich‘ nicht wär“. Auf seiner eigenen Website www.erwinheri.ch wird er „Hybrid“ genannt, da er neben seiner Professur der Universität Basel in leitenden Positionen nacheinander für verschiedene Geldinstitute, die „Winterthur“-Versicherungsgruppe und die Pensionskasse des Bundes tätig war.

Es gehört viel rhetorische Begabung dazu, die teilweise mit der Finanzwelt wenig vertrauten Kiwaner samt ihren Begleiterinnen mit einem längeren Referat von Anfang bis Ende zu fesseln. Heri schaffte das scheinbar spielend.

Seine Kernbotschaft lautet: Dem durchschnittlichen Anleger fehlt es an Beharrungsvermögen. Schlechte Nachrichten bringen ihn zu leicht aus der Fassung. Wer wegen jedes kleinen Absackens von Börsenkursen in Panik gerät, übersieht, wie beharrlich der Aktienmarkt trotz unvermeidlichen kleinen Verlusten sich stetig aufwärts bewegt. Zuwarten wirkt mitunter dümmlich, ist aber das Beste.

Massgebend bleibt der Unternehmensgewinn. Dass Betriebe verschwinden und die ungebrochene Innovationskraft neue in den Vordergrund schiebt, gehört ins Bild.

Und jetzt, was ist mit der jüngsten Epidemie? Dazu hört man am besten Erwin Heri selber auf https://fintool.ch.

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